Der enttäuschend verlaufene Börsengang der ungeliebten US-Wassertochter zwingt den Energieriesen RWE zu einer Senkung seiner Gewinnprognose.
Der Essener Versorger nimmt wegen der schleppenden Nachfrage nach den Papieren von American Water weit weniger ein als erwartet und sieht für die Platzierung sämtlicher Anteile einen Abschreibungsbedarf von bis zu 600 Millionen Euro. Der Konzern erwarte nun ein Ergebnis "leicht unter dem Vorjahrsniveau" von etwa 2,6 Milliarden Euro.
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