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Mehr als 200 der 230 Abgeordneten der Nationalversammlung stimmten für den sogenannten Vertrag von Lissabon, der im Dezember in der portugiesischen Hauptstadt unterzeichnet worden war. Nur drei linksgerichtete Parteien stimmten mit Nein. Sie erklärten, der Vertrag gefährde die portugiesische Souveränität und forderten eine Volksabstimmung. Portugal hat seit dem Beitritt zur Union 1986 mehrere Milliarden Euro Finanzhilfe erhalten.
(Deutsche Welle)
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