JOHANNESBURG: Südafrika wird von einer Welle fremdenfeindlicher Gewalt erschüttert.
Bei Übergriffen in Vororten der Millionenmetropole Johannesburg wurden am Wochenende mindestens zwölf Menschen getötet. Die Gewalt richtete sich vor allem gegen Flüchtlinge aus Simbabwe und andere Ausländer. Zahlreiche Geschäfte und Häuser wurden geplündert und in Brand gesetzt. Hunderte Einwanderer suchten Schutz in Polizeistationen und Kirchen. Der südafrikanische Präsident Thabo Mbeki ordnete eine Untersuchung der Vorfälle an.
(Deutsche Etliche Festnahmen in Simbabwe ...
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