WASHINGTON: Barack Obama hat den Machtkampf der US-Demokraten um die Präsidentschaftskandidatur gegen seine Rivalin Hillary Clinton nominell für sich entschieden.
In den letzten beiden Vorwahlen in den Bundesstaaten Montana und South Dakota sicherte sich Obama die letzten notwendigen Stimmen. Ausschlaggebend war dabei die Entscheidung vieler so Obama: Delegiertenmehrheit für Präsidentschaftskandidatur ...
Clinton gewinnt Vorwahl auf Puerto Rico ...
Obama sieht 'Sieg in Reichweite' ...
Clinton gewinnt Vorwahl in Kentucky deutlich ...
Auch Demokraten sehen Clintons Chancen schwinden ... genannter Superdelegierter, sich hinter Obama zu stellen. Der 46-jährige Senator aus Illinois hat damit die Chance, als erster Schwarzer zum Präsidenten der USA gewählt zu werden. Bei der Wahl am 4. November trifft er auf den republikanischen Kandidaten John McCain. Clinton vermied es, ihre Niederlage einzuräumen, ließ aber ihr Interesse am Amt des Vizepräsidenten erkennen. US-Präsident George W. Bush gratulierte Obama zu seinem Erfolg. Der Durchbruch für den ersten schwarzen Präsidentschaftskandidaten sei eine historische Errungenschaft der USA.
(Deutsche Welle)
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