BERLIN: Die Bundesregierung wird sich nach Worten von Kanzlerin Angela Merkel russischen Investitionen in deutsche Energienetze nicht in den Weg stellen.
Merkel sagte nach einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew in Berlin, der deutsche Staat würde solche Investionen nicht verhindern. Dabei handele es sich um wirtschaftliche Entscheidungen. Medwedew setzte sich dafür ein, die Vorbehalte gegen die geplante Ostsee-Pipeline zu überwinden. Die Pipeline nütze der Energieversorgung des gesamten europäischen Kontinents. Zugleich nannte er die Beziehungen zu Deutschland beispielhaft für ein besseres Verhältnis zwischen Ost und West insgesamt. Das Wetter am Dienstag: Verbreitet Schauer und Gewitter ...
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EU-Frühjahrsgipfel mit Gegenwind ... Es ist der erste Besuch des russischen Präsidenten in einem westlichen Staat. Seine erste Auslandsreise als Kremlchef machte Medwedjew vor zwei Wochen nach China und Kasachstan.
(Deutsche Welle)
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