PEKING: Nach der Sprengung eines weiteren Abflusses für den größten der bei dem Erdbeben aufgestauten Seen hat sich die Lage im chinesischen Katastrophengebiet weiter entspannt.
90 Millionen Kubikmeter Wasser seien innerhalb weniger Stunden abgeflossen, dabei sei der Pegel des Tangjiashan-Sees um mehr als 16 Meter gesunken, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Die Gefahr einer Überflutung tiefer liegender Gebiete sei vorerst gebannt. Am Samstag war damit begonnen worden, das Wasser aus dem Stausee abzulassen. Zuvor waren knapp 200.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden.
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