BRÜSSEL: Nach jahrelangem Tauziehen haben sich die Arbeitsminister der 27 EU-Staaten auf Richtlinien zur Arbeitszeit und zur Zeitarbeit geeinigt.
Die neue Arbeitszeitrichtlinie soll vor allem den Konflikt um lange Bereitschaftszeiten von Klinikpersonal und Feuerwehrleuten entschärfen. Die EU-Arbeitsminister beschlossen, künftig zwischen aktiver und inaktiver Bereitschaft zu unterscheiden. Je nachdem, ob Bereitschaftsdienst ganz als Arbeitszeit gezählt wird oder nicht, können Betroffene bis zu 60 oder 65 Stunden pro Woche arbeiten. - Der Ratsbeschluss zu Leiharbeitern sieht Milchstreik erreicht die Verbraucher ...
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(Deutsche Welle)
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