ROM: China hat ein Ende der Tibet-Proteste als Voraussetzung für weitere Gesprächen mit Vertretern des Dalai Lama gefordert. Außenminister Yang Jiechi sagte in Rom, das geistliche Oberhaupt der Tibeter und seine Anhänger müssten ihre separatistischen Aktivitäten sowie die Versuche, die Olympischen Spiele zu ruinieren, einstellen.
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China: Bürgerrechtler Hu Jia zu Haftstrafe verurteilt ... Merkel in einem Telefonat den chinesischen Regierungschef Wen Jiabao ermuntert, den Dialog mit Vertretern des Dalai Lama fortzusetzen. Merkel bekräftigte die Ein-China-Politik der Bundesregierung, in deren Rahmen sie sich für die Stärkung der kulturellen und religiösen Autonomie Tibets einsetze. Abgesandte des Dalai Lama hatten Anfang Mai mit Vertretern Chinas gesprochen. Ein geplantes weiteres Treffen wurde wegen des Erdbebens in China verschoben.
(Deutsche Welle)
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