Der Berliner Martin-Gropius-Bau zeigt von diesem Donnerstag an eine Ausstellung mit rund 300 Werken des russischen Künstlers Alexander Rodtschenko (1891-1956).
Die Schau, die in Deutschland nur in der Hauptstadt zu sehen sein wird, präsentiere viele Aspekte von Rodtschenkos bahnbrechendem fotografischen Werk, darunter auch erstmals Arbeiten aus dem von Erben verwalteten Nachlass. Zu den Exponaten gehören Fotomontagen, Porträts, Montagen und Experimente mit der Farbfotografie. Die Ausstellung wurde vom House of Photography in Moskau kuratiert und endet am 18. August. Rodtschenko gilt als einer „Kein Recht zu regieren“ - Premier Topolánek droht mit Ende des Kabinetts ...
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(Deutsche Welle)
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