JOHANNESBURG: Vierzig afrikanische Persönlichkeiten haben in einem Offenen Brief freie und faire Wahlen in Simbabwe gefordert.
Eine große Berlusconi legt Amtseid in Rom ab ...
Weitere US-Diplomaten aus Weißrussland ausgewiesen ...
Neuauszählungen bestätigen Sieg der Opposition in Simbabwe ...
Opposition kritisiert Neuauszählung der Wahlen in Simbabwe ... Mehrheit der Afrikaner wünsche ein stabiles, demokratisches und friedliches Simbabwe, heißt es in dem in südafrikanischen Zeitungen veröffentlichten Schreiben. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderen die früheren UN-Generalsekretäre Kofi Annan und Boutros Boutros-Ghali, ehemalige Staats- und Regierungschefs, Erzbischof Desmond Tutu wie auch Unternehmer, Wissenschaftler und Künstler. Zugleich kritisieren sie die Gewalt, mit der Simbabwes Staatschef Robert Mugabe gegen die Opposition vorgeht. Am 27. Juni soll die Präsidenten-Stichwahl zwischen Mugabe und Oppositionsführer Morgan Tsvangirai stattfinden.
(Deutsche Welle)
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