PEKING: Am zweiten Tag seines China-Besuchs ist Außenminister Frank-Walter Steinmeier mit Vertretern der Zivilgesellschaft zusammengekommen.
Unter den Gesprächsteilnehmern waren Anwälte und Wissenschaftler. Vor dem Treffen in Peking erklärte Steinmeier, China sei eine Gesellschaft im Wandel. Sein Besuch habe auch den Zweck, diejenigen Kräfte inner- und außerhalb der Regierung zu unterstützen, die für Offenheit einträten und für eine Zusammenarbeit mit dem Westen zur Verfügung stünden. Den chinesischen Behörden übergab der Außenminister eine Liste mit Namen politischer Häftlinge.
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