TOKIO: Nach dem schweren Erdbeben im Nordosten Japans ist die Zahl der Toten auf neun gestiegen.
Der Fernsehsender NHK berichtet, Rettungskräfte hätten unter den Trümmern eines Gasthauses in der Provinz Miyagi drei Leichen gefunden. Etwa 1.000 Helfer setzten die Suche nach Vermissten fort. Bei dem Beben der Stärke 7,2 in der bergigen Region von Tohoku waren außerdem mehr als 220 Menschen verletzt worden. Vielerorts gingen Erdrutsche nieder. Etwa 90 Häuser wurden beschädigt.
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