NEW YORK: Der Weltsicherheitsrat hat die jüngste Rebellenoffensive im Tschad verurteilt.
Zugleich zeigte sich das höchste Gremium UN-Generalsekretär fordert Reisefreiheit für Aids-Kranke ...
Islamisten in Somalia gegen Waffenstillstand ...
Einigung auf Verbot von Streubomben - Durchsetzung noch unklar ...
Mindestens zehn Tote bei Anschlag in Pakistan ...
US-Ölpreis steigt erstmals über 120 Dollar ...
DAX setzt Erholung fort ... der Vereinten Nationen besorgt über die Auswirkungen des Konflikts auf die Zivilbevölkerung. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon rief eindringlich zu einem Ende der Gewalt im Tschad auf. Staatspräsident Idriss Deby, den die Rebellen stürzen wollen, übte scharfe Kritik an den im Grenzgebiet zum Sudan stationierten europäischen Friedenssoldaten. Die EU-Truppe verschließe die Augen vor systematischen Massakern der Aufständischen, sagte Deby.
(Deutsche Welle)
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