MOSKAU/ BRÜSSEL: Nach einem weiteren Grenzzwischenfall in der abtrünnigen Region Abchasien hat der russische Präsident Dmitir Medwedew Georgien vor neuen "Provokationen" gewarnt.
Die georgische Polizei hatte vorübergehend mehrere Soldaten der russischen Friedenstruppen festgesetzt, denen man unerlaubten Waffentransport vorwarf. Medwedew habe sich in einem Telefonat mit dem georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili beschwert und dieser habe Aufklärung zugesagt, zitieren Moskauer Agenturen eine Kremlerklärung. Das Wetter in Deutschland: meist wolkig ...
Vorgezogene Parlamentswahl in Georgien ...
Medwedew setzt auf engere Beziehungen zu Deutschland ... --- Die georgische Außenministerin Eka Tkeschelaschwili stellte die russische Militärpräsenz in Abchasien erneut grundsätzlich in Frage. Es sei fraglich, ob es sich unter diesem Mandat der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) überhaupt noch um eine Friedensmission handele, sagte sie bei einem Besuch in der NATO-Zentrale in Brüssel.
(Deutsche Welle)
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