LONDON: Amnesty International hat von China Aufklärung über das Schicksal von mehr als tausend inhaftierten Tibetern verlangt.
Ein Viertel der etwa 4.000 bei den anti-chinesischen Unruhen festgenommenen Tibeter werde noch vermisst, teilte die Menschenrechtsorganisation in London mit. Die übrigen seien entweder freigelassen oder formell unter Arrest gestellt worden. Aus Tibet würden nur wenige Informationen nach Leichter Rückgang ...
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Banken schließen weiter Filialen in Deutschland ... außen dringen, so der für Asien zuständige Amnesty-Direktor Sam Zarifi. Die der Organisation vorliegenden Informationen zeichneten aber ein düsteres Bild mit willkürlichen Festnahmen und der Misshandlung von Häftlingen. Bei den Unruhen im März starben nach Angaben der tibetischen Exilregierung mindestens 203 Tibeter. Diese Zahl ist fast zehn Mal so hoch wie die offizielle aus Peking.
(Deutsche Welle)
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