KATHMANDU: In Nepal haben alle sieben von den ehemaligen maoistischen Rebellen gestellten Minister die Regierung verlassen. Sie begründeten ihren Schritt damit, dass auch mehr als zwei Monate nach den von ihnen gewonnenen Parlamentswahlen weiter politischer Stillstand im Lande herrsche.
Einer der strittigsten Punkte ist der Anspruch der Maoisten, die künftige Regierung zu führen. Erst im Mai hatte das Parlament die 240 Jahre alte Monarchie für beendet erklärt. Der letzte König verließ vor gut einer Woche seinen Palast. Seither haben sich Maoisten, die konkurrierende Kongress-Partei von Ministerpräsident Girija Prasad Koirala sowie weitere politische Gruppierungen auch noch nicht auf die Ernennung eines Staatspräsidenten für den Himalaya-Staat einigen können.
(Deutsche Schwedisches Parlament billigt umstrittenes Anti-Terror-Gesetz ...
Medwedew pocht auf Führungsrolle Russlands ...
Beck ruft Sozialdemokraten zur Geschlossenheit auf ...
Sudan bricht Beziehungen zum Tschad ab ...
Neues Verbrechen erschüttert Österreich ...
Putin nimmt Parteivorsitz an ... Welle)
more info >>
<< Back
