WASHINGTON: Nach der Überschwemmung ganzer Landstriche im Mittleren Westen der USA rollt die Flutwelle des Mississippi weiter nach Süden.
Sie bedroht den Bundesstaat Missouri und zum ersten Mal auch eine größere Stadt wie St. Louis. Der Scheitelpunkt der Flutwelle wird die Stadt im Laufe des Tages erreichen. Insgesamt wohnen im Großraum von St. Louis rund eine Million Menschen. Der Nationale Wetterdienst sprach eine Hochwasser-Warnung aus. In der Stadt mündet der Fluss Missouri in den Mississippi. Am Freitag lag der Wasserstand des Flusses in St. Louis bei 11,4 Metern über dem Normalstand. Bei der Jahrhundertflut 1993 war ein Rekord von 15 Metern gemessen worden. Nach vorläufigen Schätzungen der US-Regierung zogen die Fluten bislang mehr als 16.000 Quadratkilometer Farmland in Mitleidenschaft. Bis Stadt in Iowa versinkt im Hochwasser ...
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(Deutsche Welle)
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