KATHMANDU: In der Hauptstadt Nepals hat die Polizei nach eigenen Angaben mehr als 500 Exil-Tibeter bei anti-chinesischen Protesten festgenommen.
Unter den Demonstranten befanden sich auch zahlreiche buddisthische Mönche und Nonnen. Drei Monate nach den Unruhen in Tibet war zuvor das olympische Feuer durch die Hauptstadt Lhasa getragen worden. Ban ruft Weltgemeinschaft zum härteren Kampf gegen Aids auf ...
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Deutsche wird UN-Untergeneralsekretärin ... Ein massives Aufgebot an chinesischen Sicherheitskräften säumte die etwa zehn Kilometer lange Route. Zu Zwischenfällen kam es nicht. Geschäfte blieben geschlossen. Die Bevölkerung war von der zweistündigen Veranstaltung ausgeschlossen. Eine Gruppe von rund 30 ausländischen und 20 einheimischen Journalisten war am Tag zuvor eingeflogen worden. Nach amtlichen Informationen ließen die Behörden anlässlich der Olympia-Feierlichkeiten mehr als 1.000 Menschen frei, die nach den Unruhen Mitte März verhaftet worden waren.
(Deutsche Welle)
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