LONDON: Nach dem Rückzug der Opposition aus der Präsidentenwahl in Simbabwe hat die internationale Gemeinschaft die Zustände in dem südafrikanischen Land scharf kritisiert.
Großbritannien sprach von einer tyrannischen Herrschaft des Amtsinhabers Robert Mugabe. Die USA bezeichneten die Regierung des seit bald 30 Jahren herrschenden Mugabe als verbrecherisch. EU-Chefdiplomat Javier Solana warf dem Staatschef vor, die Opposition in Simbabwe systematisch einzuschüchtern. Der Präsidentschaftskandidat der 'Bewegung für Demokratischen Wandel (MDC), Morgan Tsvangirai, hatte seine Kandidatur bei der für Freitag geplanten Stichwahl abgesagt und dies mit den massiven Behinderungen durch die Staatsmacht begründet. Freie und faire Wahlen seien unter diesen Umständen nicht möglich, so Tsvangirai. Zugleich forderte er die Vereinten Nationen und die Vier Oppositionelle in Simbabwe getötet ...
Olympia-Fackel in Bangkok - Proteste in China ... Afrikanische Union auf, in Simbabwe einzugreifen.
(Deutsche Welle)
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