BERLIN: Die deutsche Bundesregierung hat sich besorgt über die Zuspitzung in Simbabwe geäußert.
Der erzwungene Rückzug von Oppositionschef Morgan Tsvangirai von der Stichwahl sei ein schwerer Schlag für die gesamte Region im südlichen Afrika, sagte Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Wo Menschen um ihr Leben fürchteten, weil sie für die Opposition stimmten, sei Demokratie eine Farce. Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul forderte ein Eingreifen des Weltsicherheitsrats. Auch die afrikanischen Staaten sollten dies FDP-Chef kritisiert Große Koalition ...
Proteste gegen NPD-Parteitag in Bamberg ... unterstützen, so die Ministerin. Oppositionsführer Tsvangirai hatte zuvor angekündigt, er werde sich nicht zur Stichwahl am 27. Juni stellen, weil seine Wähler um ihr Leben fürchten müssten. Gleichwohl zeigte er sich unter bestimmten Voraussetzungen zu Verhandlungen mit der Regierungspartei Zanu-PF bereit .
(Deutsche Welle)
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