ROM/KAIRO: Nach der von vielen Ländern als Farce verurteilten Wiederwahl von Präsident Robert Mugabe in Simbabwe hat Italien aus Protest seinen Botschafter in Italien ruft Botschafter aus Simbabwe zu Konsultationen zurück ...
Papier-Lieferung an Simbabwe in der Kritik ...
Kenia fordert internationale Friedenstruppen für Simbabwe ...
Trauriger Rekord ...
Milliarden Barrel Öl in Ölschiefer? ... Harare zu Konsultationen zurückberufen.
Außenminister Franco Frattini hatte zuvor den Abzug aller Botschafter der 27 EU- Staaten aus dem afrikanischen Land als 'politisches Signal' gefordert. Mugabe, der am Sonntag für fünf weitere Jahre im Amt vereidigt worden war, nahm am Gipfeltreffen der Afrikanischen Union -AU- im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich teil. Die AU-Außenminister kritisierten Mugabe nicht ausdrücklich, monierten jedoch Gewalt im Vorfeld der Wahl. Allerdings drängen inzwischen immer mehr afrikanische Staaten auf einen Dialog zwischen Mugabe und Oppositionsführer Morgan Tsvangirai. Unterdessen wurde bekannt, dass in Simbabwe mehrere weiße Farmer bei brutalen Übergriffen in den vergangenen Tagen schwer misshandelt wurden. Der südafrikanische Fernsehsender SABC zeigte Bilder von Opfern.
(Deutsche Welle)
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