PARIS: Der französische Präsident Nicolas Sarkozy steht für die kommenden sechs Monate an der Spitze der Europäischen Union.
Um Mitternacht übernahm Frankreich an diesem Dienstag turnusgemäß die Ratspräsidentschaft von Slowenien. Als Ratspräsident leitet er die Geschäfte der Gemeinschaft und ist für die Ausrichtung der Gipfel der 27 Staats- und Regierungschefs sowie für die Ministerratstreffen verantwortlich. Nach dem Nein der Iren zum Vertrag von Lissabon will die EU bis Ende des Jahres über ihr weiteres Vorgehen entscheiden. Ebenso wie Bundeskanzlerin Angela Merkel will Sarkozy neue Erweiterungsrunden der EU mit einem Veto blockieren, sollte der Vertrag nicht doch noch in Kraft treten. Es komme nicht Iren stoppen EU-Reform ...
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Sarkozy bemüht sich um Dialog über Tibet ... infrage, die EU ohne neue institutionelle Grundlage zu erweitern, sagte Sarkozy am Montagabend im französischen Fernsehen. Davon wäre in erster Linie Kroatien betroffen, das einen Beitritt 2010 anstrebt. Als weiteres Ziel seiner Ratspräsidentschaft hat sich Sarkozy ein bürgernahes Europa gesetzt.
(Deutsche Welle)
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