KAIRO/ROM: Nach der von vielen Ländern als Farce verurteilten Wiederwahl von Präsident Robert Mugabe in Simbabwe hat Italien aus Protest seinen Botschafter in Harare zu Konsultationen zurückberufen.
Außenminister Franco Frattini sprach von einem politischen Signal, das alle EU-Staaten geben sollten. Mugabe, der am Sonntag für fünf weitere Jahre im Amt vereidigt worden war, ist derzeit Teilnehmer des Gipfeltreffens der Afrikanischen Union im ägyptischen Scharm el Scheich. Dort Kenia fordert internationale Friedenstruppen für Simbabwe ...
China-Einreise belastet Geschäfte ...
Wahlsieger Berlusconi macht Tempo ... ignorierten die Staats- und Regierungschefs des Kontinents die Appelle der internationalen Gemeinschaft, das gewaltsame Vorgehen Mugabes gegen die Opposition in seinem Land zu verurteilen. EU-Entwicklungskommissar Louis Michel forderte die Konferenzteilnehmer auf, eine Lösung für die Krise in Simbabwe zu finden.
(Deutsche Welle)
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