PEKING: Im chinesischen Erdbebengebiet in der Provinz Sichuan sind nach Erdrutschen rund 3.000 Bewohner der Stadt Erdrutsch in China tötet 19 Arbeiter ...
UN-Organisationen gründen Task Force zur Nahrungskrise ... Yingxiu von der Außenwelt abgeschnitten.
Aufgrund heftiger Regenfälle wurde eine Fernstraße verschüttet. Laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua bemühen sich hundert Einsatzkräfte, die Straße wieder freizuräumen. Die Folgen des Erbebens vom 12. Mai sind in der gesamten Region verheerend. Insgesamt starben rund 88.000 Menschen oder werden vermisst. Fünf Millionen Menschen sind obdachlos. Die Städte liegen ebenso in Trümmern wie die landwirtschaftlichen Gemeinden. Wie die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation in Rom mitteilte, verloren über 30 Millionen Menschen ihre Tiere, Häuser und Getreidelager.
(Deutsche Welle)
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