ULAN BATOR: Bei Ausschreitungen nach der Parlamentswahl in der Mongolei sind mindestens zwei Menschen getötet und rund 100 verletzt worden.
Rund 20 Demonstranten seien festgenommen worden, berichteten die Behörden. Nach der Verhängung des Ausnahmezustandes durch Präsident Nambaryn Enkhbayar über die Hauptstadt Ulan Bator konnten Sondereinsatzkräfte die Lage in der mongolischen Hauptstadt erst am frühen Mittwochmorgen Simbabwes Regierung hält an Stichwahl fest ...
Eklat im Weltsicherheitsrat ... unter Kontrolle bringen. Nach Augenzeugenberichten legten Demonstranten an mehreren öffentlichen Gebäuden Feuer. Auslöser der Unruhen ist ein umstrittenes Wahlergebnis der regierenden reformkommunistischen MRVP. Die oppositionelle Demokratische Partei wirft dem politischen Gegner Wahlmanipulation vor.
(Deutsche Welle)
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