BERLIN: Der Bundesrat hat in seiner letzten Sitzung vor der parlamentarischen Sommerpause eine Reihe von Gesetzesvorhaben abgeschlossen.
So billigte die Länderkammer eine Erhöhung des Wohngeldes für Geringverdiener und Rentner um 60 Prozent auf durchschnittlich 140 Euro im Monat. Zudem können auch Immobilienbesitzer rückwirkend zum 1. Grundsätzliche Einigung über EU-Energiemarkt ...
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Musikalischen Spielplatz gegründet ... Januar von der sogenannten Riester-Rente profitieren. Selbst genutztes Wohneigentum kann danach in die staatlich geförderte Altersvorsorge einbezogen werden. Der Bundesrat billigte auch die wichtigsten Teile des Klimapaketes der Bundesregierung. Danach soll der Anteil von Strom aus Wind, Sonne und Wasser bis 2020 auf mindestens 30 Prozent ausgebaut werden. Hausbesitzer werden verpflichtet, in Neubauten Heizungen einzubauen, die zum Teil mit Öko-Energie arbeiten. Vorgesehen ist auch die verstärkte Nutzung der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung.
(Deutsche Welle)
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