MADRID: Mit einem bunten Umzug haben zehntausende Homosexuelle in der spanischen Hauptstadt den so genannten Christopher Street Day gefeiert.
An der Parade durch das Zentrum Madrids nahm auch Gleichstellungs-Ministerin Bibiana Aído teil. Bei der Schwulenparade in der ungarischen Hauptstadt Budapest kam es dagegen zu Gewalt. Mehrere hundert Rechtsextreme griffen die Polizei mit Brandbomben und Steinen an. Diese setzte Wasserwerfer und Tränengas ein. Zum Christopher Street Day in Köln werden an diesem Sonntag etwa 500.000 Zuschauer erwartet. Mit der Veranstaltung wird an die erste große Demonstration von Homosexuellen 1969 in den USA erinnert.
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