MOGADISCHU: Somalische Extremisten haben in der Hauptstadt Mogadischu den Landeschef für das Entwicklungsprogrammm der Vereinten Nationen, Osman Ali Ahmed getötet. Ahmed sei nach dem Verlassen einer Moschee von Bewaffneten angegriffen und aus nächster Nähe erschossen worden, teilte ein UN-Beamter mit.
Ahmed sei wenig später in einem Krankenhaus gestorben. Erst am Samstag waren ein somalischer Behördenvertreter, seine Frau und vier weiter Personen bei einem Bombenanschlag in Mogadischu getötet worden. In Somalia kämpfen aufständische Islamisten gegen die von Äthiopien und den Vereinten Nationen gestützte Übergangsregierung.
(Deutsche Welle)
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