PEKING: Einen Monat vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking hat China nach Ansicht von Menschenrechtlern sein Versprechen noch nicht eingelöst, mehr Pressefreiheit zu gewähren.
In einigen Bereichen hätten sich die Arbeitsbedingungen für Journalisten sogar verschlechtert, Zwangsrückführung in Birma ...
Opposition in Simbabwe schließt Stichwahl nicht mehr aus ...
Vom Junkie zum Ironman ...
Weltbank: Kein Wirtschaftswachstum in Palästinensergebieten ...
Preisauftrieb auf Rekordniveau ... heißt es in einem in Honkong vorgestellten Bericht der Organisation Human Rights Watch. Seit den Unruhen im März sei vor allem eine uneingeschränkte Berichterstattung aus Tibet noch weniger möglich als zuvor. Das rund 70-seitige Dokument trägt den Titel 'Chinas verbotene Zonen'. Als solche bezeichnet Human Rights Watch geografische Regionen oder Themen, die von der Regierung als 'sensibel' angesehen werden. Dazu gehörten zum Beispiel Interviews mit bekannten Regimekritikern oder Berichte über Proteste und lokale Missstände.
(Deutsche Welle)
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