TOYAKO: Die führenden sieben Industrienationen und Russland sind auf dem G8-Gipfel in Japan massiv unter Druck geraten, ihre Versprechen im Kampf gegen Hunger und Armut auch einzuhalten. Unterstützt von Hilfsorganisationen forderten afrikanische Staats- und Regierungschefs mit Nachdruck die Einhaltung der Zusagen des Gipfels von Gleneagles 2005.
Damals hatten die G8-Staaten versprochen, die weltweite Entwicklungshilfe bis zum Jahr 2010 auf 50 Milliarden Dollar jährlich zu steigern. An diesem Dienstag wollen die Gipfelteilnehmer im nordjapanischen Toyako unter anderem über den Klimaschutz beraten. Auch die Nahrungsmittelkrise und die hohen Ölpreise dürften wieder Thema sein.
(Deutsche Welle)
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