TOKAYO: Die Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten haben die Wahl des simbabwischen Präsidenten Robert Mugabe als unrechtmäßig verurteilt.
Auf ihrem Gipfeltreffen im japanischen Tokayo forderten sie Präsident Robert Mugabe auf, Gespräche mit der Opposition zur Beilegung der Krise aufzunehmen. Die acht wichtigsten Industriestaaten kündigten an, weitere Sanktionen gegen führende Vertreter des Mugabe-Regimes zu verhängen. Wer für die Gewalt im Land verantwortlich sei, solle G-8-Gipfel in Japan hat begonnen ...
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Beratungen über Wahlergebnis in Simbabwe ... zur Rechenschaft gezogen werden. Mugabe war Ende Juni in einer international scharf kritisierten Stichwahl als Präsident bestätigt worden. Sein Kontrahent Morgan Tsvangirai hatte seine Kandidatur wenige Tage vor der Stichwahl zurückgezogen und als Grund die ausufernde Gewalt gegen seine Anhänger genannt. Mugabe ist in Simbabwe seit 28 Jahren an der Macht.
(Deutsche Welle)
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