PARIS: Wegen mutmaßlicher Insidergeschäfte beim Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS hat die französische Justiz ein Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Manager Andreas Sperl eingeleitet.
Der Leiter des EADS-Werkes in Dresden war früher Finanzchef bei der EADS-Tochter Airbus und soll Ende 2005 und Anfang 2006 mit Insiderwissen einen Teil seiner Konzernaktien verkauft haben. Neben dem 61-Jährigen stehen weitere 16 EADS-Manager unter Verdacht, von denen elf noch auf ihrem Posten sind. Die französische Justiz teilte in Paris weiter mit, Sperl könne gegen eine Kaution von 200.000 Euro auf Bahnaktie nicht für Privatanleger ...
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(Deutsche Welle)
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